Hallo meine lieben,
Ich muss nun leider erstmal pausieren....Mit dem Schreiben von der Geschichte. :(
Habe eine Sehnscheidentzündung, und kann daher nicht viel machen.
Sobald es abgeklungen ist, werde ich wieder in die Tasten hauen.....
xoxo
Mittwoch, 29. Mai 2013
Kapitel 12
Kapitel 12
Als Lisa am nächsten Tag also zur Berufsschule ging, konnte sie sich kaum auf dem Unterricht konzentrieren. Uschi fragte sie, was los sei, warum sie so abweisend ist.
Lisa erzählte ihm was sie gestern von ihrer Oma erfahren hatte und was sie vorhatte,wenn die große Pause ist.
" Neeeeeeee, echt? Boar wie krass ist das denn. Und das haben sie dir Jahre verheimlicht?"
Lisa hörte ihn nicht mehr zu, denn sie war wieder in Ihren Gedanken.
Als die Große Pause war, nahm Lisa, Uschi an die Hand, und beide gingen zu dem Salon.
" Guten Tag", begrüßte sie eine lange Frau, mit dunklen Haaren.
" Guten Tag, ich möchte gerne Susi sprechen", sagte Lisa nervös.
" Das bin ich", lachte sie.
" Oh, hallo Susi, ich bin es Lisa. So wie meine Oma mir gesagt hat bist du meine Patentante.....?!" Susi guckte Lisa mit großen Augen an.
" Du meine Güte, Lisa, was bist du groß geworden!
Was führt dich denn zu mir hin, ich dachte du darfst kein Kontakt zu mir haben, deine Eltern haben den abgebrochen und wollten nix mehr mit mir zu tun haben." sagte sie erstaunt.
" Das weiß ich nicht, ich habe selber kein Kontakt mehr zu denen, ich bin von Zuhause weg. Ich konnte nicht mehr da Leben." sagte Lisa.
" Das kann ich verstehen, du musstest ja auch immer springen wenn die dich gerufen haben." erwiderte Susi.
" Susi, ich hab nicht mehr soviel Zeit, ich wollte dich was Fragen und ich hoffe du kannst mir weiter helfen." Susi hörte nun aufmerksam zu.
" Also, meine Oma sagte mir das Thomas nicht mein richtiger Vater ist, und das ich mich mal auf der Suche nach mein Leiblichen machen soll. Ich weiß nur das Matthias Preuß heißt. Ich weiß nicht wie er aussieht und wo er wohnt, also ich weiß rein gar nix."
Susi überlegte, " Also da muss ich dich leider auch enttäuschen, denn ich habe ihn nur einmal gesehen gehabt, als deine Mutter mit ihm zusammen war.
Ich weiß auch nur den Namen. Tut mir Leid, Lisa."
" Nicht schlimm, ich werde ihn bestimmt finden." sagte Lisa etwas Traurig, " Wir müssen nun auch wieder los. Sonst kommen wir zu spät zum Unterricht.
" Alles klar, Lisa, melde dich mal, oder komm mal wieder vorbei wenn du magst." rief Susi und nahm Lisa in den Arm.
" Na super, was soll ich den jetzt machen Uschi?" fragte Lisa.
" Also, ich weiß nur das man zum Einwohnermeldeamt gehen kann, und da versuchen was raus zu bekommen." sagte Uschi.
Als die Schule zu Ende war, fuhr die nach Hause und und guckte sich nach ihrer Tante um.
Sie war Arbeiten.......
Als Lisa am nächsten Tag also zur Berufsschule ging, konnte sie sich kaum auf dem Unterricht konzentrieren. Uschi fragte sie, was los sei, warum sie so abweisend ist.
Lisa erzählte ihm was sie gestern von ihrer Oma erfahren hatte und was sie vorhatte,wenn die große Pause ist.
" Neeeeeeee, echt? Boar wie krass ist das denn. Und das haben sie dir Jahre verheimlicht?"
Lisa hörte ihn nicht mehr zu, denn sie war wieder in Ihren Gedanken.
Als die Große Pause war, nahm Lisa, Uschi an die Hand, und beide gingen zu dem Salon.
" Guten Tag", begrüßte sie eine lange Frau, mit dunklen Haaren.
" Guten Tag, ich möchte gerne Susi sprechen", sagte Lisa nervös.
" Das bin ich", lachte sie.
" Oh, hallo Susi, ich bin es Lisa. So wie meine Oma mir gesagt hat bist du meine Patentante.....?!" Susi guckte Lisa mit großen Augen an.
" Du meine Güte, Lisa, was bist du groß geworden!
Was führt dich denn zu mir hin, ich dachte du darfst kein Kontakt zu mir haben, deine Eltern haben den abgebrochen und wollten nix mehr mit mir zu tun haben." sagte sie erstaunt.
" Das weiß ich nicht, ich habe selber kein Kontakt mehr zu denen, ich bin von Zuhause weg. Ich konnte nicht mehr da Leben." sagte Lisa.
" Das kann ich verstehen, du musstest ja auch immer springen wenn die dich gerufen haben." erwiderte Susi.
" Susi, ich hab nicht mehr soviel Zeit, ich wollte dich was Fragen und ich hoffe du kannst mir weiter helfen." Susi hörte nun aufmerksam zu.
" Also, meine Oma sagte mir das Thomas nicht mein richtiger Vater ist, und das ich mich mal auf der Suche nach mein Leiblichen machen soll. Ich weiß nur das Matthias Preuß heißt. Ich weiß nicht wie er aussieht und wo er wohnt, also ich weiß rein gar nix."
Susi überlegte, " Also da muss ich dich leider auch enttäuschen, denn ich habe ihn nur einmal gesehen gehabt, als deine Mutter mit ihm zusammen war.
Ich weiß auch nur den Namen. Tut mir Leid, Lisa."
" Nicht schlimm, ich werde ihn bestimmt finden." sagte Lisa etwas Traurig, " Wir müssen nun auch wieder los. Sonst kommen wir zu spät zum Unterricht.
" Alles klar, Lisa, melde dich mal, oder komm mal wieder vorbei wenn du magst." rief Susi und nahm Lisa in den Arm.
" Na super, was soll ich den jetzt machen Uschi?" fragte Lisa.
" Also, ich weiß nur das man zum Einwohnermeldeamt gehen kann, und da versuchen was raus zu bekommen." sagte Uschi.
Als die Schule zu Ende war, fuhr die nach Hause und und guckte sich nach ihrer Tante um.
Sie war Arbeiten.......
Dienstag, 28. Mai 2013
Kapitel 11
Kapitel 10
Als ihre Oma nun aufsah, erzählte sie noch einmal die Geschichte, wie das früher war mit Lisa;
" Deine Mutter war damals mit dem Matthias zusammen, und als dann da Schluss war, hat sie dein Stiefvater kennengelernt.
Als die beiden dann mit dir, da warst du Grad mal ein paar Monate alt, zu mir und und deinem Opa kamen, war sie schon so komisch. Sie sagte zu dir damals das ich die Renate bin und das der Mann Gerd ist. Aber für dein Opa und und für mich war klar, dass du zu uns Oma und Opa sagen kannst. Das sagte dann auch Opa, er sagte zu dir das Ich der Opa bin. Deine Mutter war glücklich das wir dich akzeptiert haben. Ich habe damals gedacht das du von einem Ausländer bist, denn du hast Schlitz Augen gehabt :D
Und naja, dann kamen ja deine Geschwister. Und als du älter wurdest, habe ich deinen Eltern gesagt das sie dir das früher oder später sagen müssen, dass Thomas nicht dein richtiger Vater ist.
Aber das wollten sie nicht, sie haben daraus ein Riesen großes Geheimnis gemacht, und mir gedroht wenn ich dir das sagen würde, dann würde ich meine Enkel alle nicht mehr sehen. Also habe ich meine Klappe gehalten,aber es fiel mir nicht leicht." erzählte sie.
" Oma, ich kann dich verstehen, ich hätte auch nix gesagt an deiner Stelle." sagte Lisa aufmuntert zu ihrer Oma.
Ihre Oma begann weiter zu erzählen, es tat ihr wohl gut nun endlich alles raus zu lassen, was sie die ganzen Jahre nicht sagen durfte.
" Wir haben dich damals überall mit hin genommen, auf dem Campingplatz, und nach Holland zum einkaufen.
Da war ich gut genug für die, und tritt sie mir so in den Arsch!
Lisa unterbrach ihre unterbrach ihre Oma ;" Oma? Wer ist denn eigentlich mein Leiblicher Vater?"
" Das weiß ich nicht, ich weiß nur das er *Matthias Preuß heißt. Aber wo er lebt das weiß ich nicht. Frag doch mal deine Tante ob sie mit dir zum Einwohnermeldeamt fährt. Oder besser noch, deine Patentante, die hat ein Salon in der Nähe von deiner Berufschule.
Lisa beschloss am nächsten Tag, in der großen Pause zu dem Salon zu gehen wo ihre Patentante arbeitet hinzugehen. Es waren wieder mal sehr viele Infos die heute über den Tag bekommen hat, und versuchte sich ihren Vater vorzustellen, wie er aussah, wie groß er wohl war. Und wie alt ist er? Fragen über Fragen gingen bei ihr im Kopf Rum, bis sie einschlief.
Als ihre Oma nun aufsah, erzählte sie noch einmal die Geschichte, wie das früher war mit Lisa;
" Deine Mutter war damals mit dem Matthias zusammen, und als dann da Schluss war, hat sie dein Stiefvater kennengelernt.
Als die beiden dann mit dir, da warst du Grad mal ein paar Monate alt, zu mir und und deinem Opa kamen, war sie schon so komisch. Sie sagte zu dir damals das ich die Renate bin und das der Mann Gerd ist. Aber für dein Opa und und für mich war klar, dass du zu uns Oma und Opa sagen kannst. Das sagte dann auch Opa, er sagte zu dir das Ich der Opa bin. Deine Mutter war glücklich das wir dich akzeptiert haben. Ich habe damals gedacht das du von einem Ausländer bist, denn du hast Schlitz Augen gehabt :D
Und naja, dann kamen ja deine Geschwister. Und als du älter wurdest, habe ich deinen Eltern gesagt das sie dir das früher oder später sagen müssen, dass Thomas nicht dein richtiger Vater ist.
Aber das wollten sie nicht, sie haben daraus ein Riesen großes Geheimnis gemacht, und mir gedroht wenn ich dir das sagen würde, dann würde ich meine Enkel alle nicht mehr sehen. Also habe ich meine Klappe gehalten,aber es fiel mir nicht leicht." erzählte sie.
" Oma, ich kann dich verstehen, ich hätte auch nix gesagt an deiner Stelle." sagte Lisa aufmuntert zu ihrer Oma.
Ihre Oma begann weiter zu erzählen, es tat ihr wohl gut nun endlich alles raus zu lassen, was sie die ganzen Jahre nicht sagen durfte.
" Wir haben dich damals überall mit hin genommen, auf dem Campingplatz, und nach Holland zum einkaufen.
Da war ich gut genug für die, und tritt sie mir so in den Arsch!
Lisa unterbrach ihre unterbrach ihre Oma ;" Oma? Wer ist denn eigentlich mein Leiblicher Vater?"
" Das weiß ich nicht, ich weiß nur das er *Matthias Preuß heißt. Aber wo er lebt das weiß ich nicht. Frag doch mal deine Tante ob sie mit dir zum Einwohnermeldeamt fährt. Oder besser noch, deine Patentante, die hat ein Salon in der Nähe von deiner Berufschule.
Lisa beschloss am nächsten Tag, in der großen Pause zu dem Salon zu gehen wo ihre Patentante arbeitet hinzugehen. Es waren wieder mal sehr viele Infos die heute über den Tag bekommen hat, und versuchte sich ihren Vater vorzustellen, wie er aussah, wie groß er wohl war. Und wie alt ist er? Fragen über Fragen gingen bei ihr im Kopf Rum, bis sie einschlief.
Sonntag, 26. Mai 2013
Kapitel 10
Kapitel 10
" Jetzt aber ins Bett " murmelte Lisa vor sich her.
Es war ein wunderbarer Abend......Das alles kannte Lisa nicht.
Denn sie hatte ja keine Kindheit, sie konnte nicht auf Konzerte gehen, sie durfte auch nicht Feiern gehen, wie all die anderen Mädels in ihrem Alter.
Sie genoss die Zeit mit Uschi, und mit ihrer "Neuen" Familie, wo sie gut aufgehoben war.
Die Monate verflogen nur so. Lisa wurde überall mit hin genommen was Spaß machte. Sei es auf einer Kirmes, oder auf Marsch Gängen vom Verein. Es machte riesigen Spaß.
Sie genoss es in vollen Zügen....Auch wenn ihre Eltern Gerüchte in die Welt setzten, störte es sie nicht. Sie wußte das sie nur Lügen würden.
Eines Tages kam ihr Stiefvater, und schmiss ihr die ganzen Kinderfotos vor den Füßen. " "Eigentlich wollten wir die weg schmeißen, aber kannst dich bei deiner Oma bedanken, sie hat die scheiße von dir gerettet." sagte er.
Dann kam Lisas Mutter in die Küche ...... " Duuu alte Schlampe, deine Geschwister sind nur am weinen, weil du hier so eine Show abziehst. Schämst du dich nicht?" schrie sie Lisa an.
Lisas Opa kam in die Küche , und sagte freundlich zu Lisas Eltern ;" Ich möchte jetzt bitte das ihr geht" " Warum sollen wir gehen? " schrie Lisas Mutter.
" Weil ich das so möchte, also los, raus nun" .....Lisas Opa drängte Lisas Mutter raus, und sie gehorchte und wartete draußen vor der Tür.
Ihr Stiefvater, drohte Lisa noch, indem er sagte das sie aufpassen solle, was sie tut. Und
wenn sie auf die Strasse gehen würde, dann soll sie bloß nicht nach hinten gucken " es Könnte sein das jemand von uns hinter dir steht". Sagte er.
Als Lisa die Haustür endlich schließen wollte, kam ihre Mutter noch mal und schlug Lisa in das Gesicht, und kratze sie am Arm. Ihr Opa kam und "rettete" sie, und schubste Lisas Mutter raus.
" Danke, Opa", sagte Lisa erleichtert.
" Ach nix zu danken, komm wir trinken uns erst mal ein Kaffee." sagte ihr Opa.
Lisa hat Angst das Haus zu verlassen, was würde sie machen wenn ihre Eltern tatsächlich sie verfolgen würden. Würde sie dann die Polizei rufen?
sollte ich zur Polizei gehen und die Anzeigen?
Lisa ist nicht zur Polizei gegangen, aus Liebe zu ihren Großeltern.
Sie waren eh schon völlig mit den Nerven am Ende, da Lisas Eltern, sie für jede Kleinigkeit anrufen. Und ihr ebenfalls drohen das sie wenn Lisa weiter bei ihr wohnen würde, ihre RICHTIGEN und LEIBLICHEN Enkel nie wiedersehen würde.
"Das muss man sich mal überlegen", sagte Lisa.
"Sind die denn ganz bekloppt, erst wollten sie das du mich akzeptierst, als meine Ex Mutter mit mir zu euch kam. Und nun sollst du mich vergessen und mich fallen lasen?"
Ihre Oma sah zu Boden.
Ihre Oma sah zu Boden.
Samstag, 25. Mai 2013
Kapitel 9
Kapitel 9
Trotzdem weinte sich Lisa jeden Abend in den Schlaf, denn sie musste an ihre kleinen Geschwister denken, würden sie sie wirklich vermissen?
Oder war alles nur gespielt.?
Egal nun, vobei ist vorbei.
Lisa traf sich fast jeden Tag mit Uschi, sie gingen zusammen feiern.... Saufen...
Baggerten Jungs an, und machten sich ein Scherz daraus.......:D
Lisa lernte Sascha kennen, durch ihre Tante und Onkel, da Lisa zwischen durch mal mit runter nach *yx fuhr um den bei der Probe zu zusehen. Dazu wurden Feste besprochen, wo Lisa mit half.
Diesmal war auch für den Welt Kinder Tag was geplant, Lisa sollte eine Tombola machen.
"Super freu mich drauf". sagte Lisa.....
Sie war dazu nah an Sascha dran, die gleich nebenan grillten. Irgendwas hatte er was Lisa faszinierte.....Aber was? Er ist nicht grad eine Augenweide, aber irgendwas zieht mich an, dachte sich Lisa und grinzte.
Sascha fragte was los sei?, Lisa sagte nix.....Neckte ihn....Dabei pochte ihr Herz wieder als ob es raus springt.
"Oh nein", schrie Lisa, es war der Tag des Festes.....
Lisa machte die Tombola, und wer ist da?
Richtig, Domenik schleicht durch die Strassen, und glotzte sie an.
Sie beachtet ihn nicht mehr.......
Gegen Mittag, kamen Ihre Geschwister....."Hey meine Süßen",begrüßte Lisa ihre kleinen.
"Hallo , wie geht es dir? Wohnst du nun bei Oma?" fragten ihre Geschwister sie
"Ja" , antwortet Lisa weinerlich.
Sie schenkten ihren Geschwistern eine Kleinigkeit an Spielzeug....Und da gingen sie fort.
Das war das letzte mal das Lisa ihre kleinen Geschwister gesehen hatte.
Onkel Dirk kam zu Lisa, "Hörmal, hast du heute noch was vor?"
"Ähm, ja wollte mich heute Abend mit Uschi treffen, feiern gehen und so..."
"Achso" sagte er. Und ging wieder zum Grill.
Dort stand auch Sascha und guckte die ganze Zeit zu mir und unterhielt sich mit Dirk.
"Was ist denn los warum hast du mich denn gefragt?"
"Ja und zwar weißt du doch das *Sascha, *Melli und ich und eigentlich *Thomas ( Mellis Cousin) zum Wendler Konzert fahren. Und naja, Thomas hat grad abgesagt,weil er Zahnschmerzen hat, muss zum Notarzt.." Erzählte Dirk, Lisa."WAAAAAAAAAAAAS?" Schrie Lisa.....
Und jetzt willst du mich fragen ob ich mitkomme??????...
Dirk lachte .....Sascha grinzte sich ein ab....... "JAAAAAAAAAAAAAAA gerne will ich mit fahren......." schrie Lisa überglücklich.
"Dann müssen wir uns jetzt mal auf dem Weg machen, fertig machen......." sagte Dirk und verabschiedete sich von den anderen....
Und los ging es nach " Hause" ........
Trotzdem weinte sich Lisa jeden Abend in den Schlaf, denn sie musste an ihre kleinen Geschwister denken, würden sie sie wirklich vermissen?
Oder war alles nur gespielt.?
Egal nun, vobei ist vorbei.
Lisa traf sich fast jeden Tag mit Uschi, sie gingen zusammen feiern.... Saufen...
Baggerten Jungs an, und machten sich ein Scherz daraus.......:D
Lisa lernte Sascha kennen, durch ihre Tante und Onkel, da Lisa zwischen durch mal mit runter nach *yx fuhr um den bei der Probe zu zusehen. Dazu wurden Feste besprochen, wo Lisa mit half.
Diesmal war auch für den Welt Kinder Tag was geplant, Lisa sollte eine Tombola machen.
"Super freu mich drauf". sagte Lisa.....
Sie war dazu nah an Sascha dran, die gleich nebenan grillten. Irgendwas hatte er was Lisa faszinierte.....Aber was? Er ist nicht grad eine Augenweide, aber irgendwas zieht mich an, dachte sich Lisa und grinzte.
Sascha fragte was los sei?, Lisa sagte nix.....Neckte ihn....Dabei pochte ihr Herz wieder als ob es raus springt.
"Oh nein", schrie Lisa, es war der Tag des Festes.....
Lisa machte die Tombola, und wer ist da?
Richtig, Domenik schleicht durch die Strassen, und glotzte sie an.
Sie beachtet ihn nicht mehr.......
Gegen Mittag, kamen Ihre Geschwister....."Hey meine Süßen",begrüßte Lisa ihre kleinen.
"Hallo , wie geht es dir? Wohnst du nun bei Oma?" fragten ihre Geschwister sie
"Ja" , antwortet Lisa weinerlich.
Sie schenkten ihren Geschwistern eine Kleinigkeit an Spielzeug....Und da gingen sie fort.
Das war das letzte mal das Lisa ihre kleinen Geschwister gesehen hatte.
Onkel Dirk kam zu Lisa, "Hörmal, hast du heute noch was vor?"
"Ähm, ja wollte mich heute Abend mit Uschi treffen, feiern gehen und so..."
"Achso" sagte er. Und ging wieder zum Grill.
Dort stand auch Sascha und guckte die ganze Zeit zu mir und unterhielt sich mit Dirk.
"Was ist denn los warum hast du mich denn gefragt?"
"Ja und zwar weißt du doch das *Sascha, *Melli und ich und eigentlich *Thomas ( Mellis Cousin) zum Wendler Konzert fahren. Und naja, Thomas hat grad abgesagt,weil er Zahnschmerzen hat, muss zum Notarzt.." Erzählte Dirk, Lisa."WAAAAAAAAAAAAS?" Schrie Lisa.....
Und jetzt willst du mich fragen ob ich mitkomme??????...
Dirk lachte .....Sascha grinzte sich ein ab....... "JAAAAAAAAAAAAAAA gerne will ich mit fahren......." schrie Lisa überglücklich.
"Dann müssen wir uns jetzt mal auf dem Weg machen, fertig machen......." sagte Dirk und verabschiedete sich von den anderen....
Und los ging es nach " Hause" ........
Freitag, 24. Mai 2013
Kapitel 8
Kapitel 8
Aber so " schön" auch das Leben war, erlitt sie Enttäuschungen, und musste feststellen das ihre Freundin ein hinterhältiges Luder ist. Tat so als ob sie wer weiß wie besoffen war.... Nur um die Aufmerksamkeit von Jungs zu bekommen..... Schlimm!!
Sie wohnte ein paar Wochen bei Uschi, bis seine Oma dann bei ihm einzog, sie zog von Köln nach Bochum, und musste ihre Wohnung renovieren, da blieb kein Platz mehr für Lisa.
Wo soll ich nun hin, ich kann doch nicht auf der Strasse leben. Dachte sie sich .......
Sie sprach mit ihrer Oma, sie könnte nach der Schule zu ihr kommen.
Nach der Schule machte sich Lisa sofort auf den Weg, nach ihrer Oma, bepackt mit 2 Stoffbeuteln Klamotten.... " Oma, ich weiß du bist vielleicht sauer auf mich, aber nimmst du mich bei dir auf, ich weiß nicht wohin, und nach Hause möchte ich nicht" fragte sie ihre Oma.
Lisa fing an zu weinen an, sie war mit ihren Nerven am Ende, wollte nicht mehr.
Sie redeten, und Lisa erzählte alles was ihr auf der Seele lag, und wie es wirklich zu Hause war.
Ihre Oma wusste ja schon so ziemlich Über alles Bescheid, und sie willigte ein das sie bei ihr wohnen durfte. Sie bestellte sogar extra eine Schlafcouch. Schön.
Sie fühlte sich wohl, obwohl ihre Eltern, Lisa immer gedroht haben, sie soll aufpassen wenn sie auf die Strasse ginge. Sie würden Lisa totschlagen, mit dem Messer abstechen und weiß der Geier was sie alles noch gesagt haben. Als Lisas Mutter wie so oft bei ihrer Oma anrief, wollte sie Lisa sprechen.
Lisa ging dran, und ihre Mutter versuchte Lisa wieder zurück zu holen, indem sie sagte " Komm sofort nach Hause und mach nicht so ein Affen Theater", deine Geschwister vermissen dich und weinen den ganzen Tag!" Das hörte Lisa heute noch, die Worte die ihre Mutter zu ihr gesagt hat.
" Nein, ich werde nicht nach Hause kommen, ich mach Den scheiß nicht mehr mit."
schrie Lisa ihre Mutter an.
" Du bist eine verdammte Nutte, ein Bastard bist du.....Schrie ihre Mutter zurück.
" Ha, das ich nicht lache, antwortete Lisa, wenn ich ein Bastard bin dann bist du auch einer, denn DU hast mich leider in die Welt gesetzt.! Und DU hast mich 19 Jahre lang belogen, indem du mir verschwiegen hast, wer mein Vater ist."
Ach Mama, weißt du was? fragte Lisa.
Ihre Mutter erwähnte, dass sie nicht Lisas Mutter sei.
Lisa störte dies nicht und sagte ihrer Mutter das sie ein Miststück ist. Bam!!!!!
Lisa legte auf, und es tat gut. Nein es tat nicht Gut, es tat sehr gut!!!!
Donnerstag, 23. Mai 2013
Kapitel 7.1
Kapitel 7.1
Ok, was wollen sie denn jetzt fragte sich Lisa.
Ihr Vater Schloss die Tür. Ihre Mutter fing an zu erzählen." So du willst also ausziehen? Warum willst du ausziehen?
Denkst du mal daran das du unsere Tochter bist? Und das wir dich brauchen?
Lisa schrie, zum ersten mal seit sie lebte ihre Eltern an:
"IHR BRAUCHT MICH? WOFÜR BRAUCHT IHR MICH? FÜR DIE KINDER? FÜR DEIN HAUSHALT? FÜR DAS;DASS DU KINDERGELD BEKOMMST? LÄSST DU MICH LEBEN? NEIN; LÄSST DU NICHT: DARF ICH MICH MIT FREUNDEN TREFFEN? NEIN: DURFTES DU DICH MIT DEIN FREUNDEN TREFFEN; MAMA?
WAS HÄLT MICH HIER; MEINE KLEINEN BRÜDER? JA DA HAST DU RECHT;ABER ICH HABE DIE HOFFNUNG DAS SIE IRGENDWANN MERKEN WIE SCHEIßE DU BIST:
Sie prügelte auf Lisa ein.....Ihr Vater unternahm nix. Er nahm das Telefon und wollte die Klapse anrufen für mich, er wollte das ich mich vor sein Augen ritze. Er wollte behaupten das ich verrückt sei und das ich hier mit ein Messer stehe und die bedrohen würde. Wer war krank? Die oder ich?
Ich packte meine restlichen Sachen, und wollte aus dem Fenster springen. Ihre Mutter hielt sie davon ab, sie wollte das Lisa sich von ihren kleinen Brüdern verabschiedete. Lisa tat es nur schweren Herzens, sie liebte sie über alles. Sie flüsterte zum Mike, das sie ihn ganz doll lieben würde und das wenn er irgendwann größer ist, immer zu Ihr kommen kann. Das sagte sie auch ihren anderen Geschwistern, außer Denis und Andre. Die beiden waren Sauer auf sie. Und wollen nichts von ihr wissen." Du gehst NICHT!" schrie ihr Vater.
" Du kannst mir nix vorschreiben, du bist nicht mein Vater.!! Ihr habt mich geschlagen weil ich so oft gelogen habe.Guckt euch im Spiegel an und schaut euch genau an, wenn ihr das noch könnt.Denn ihr seit die Lügner.!!!" sagte Lisa mit einer Gelassenheit, wie sie die noch nie gespürt hat. " Was hast du da gesagt?" Schrie ihr Stiefvater sie an.
" Seh zu das du dich verpisst, und komm nie mehr wieder.
Endlich, Leben ich komme.
Endlich, Leben ich komme.
Lisa schaffte den Absprung, und ging nun in ihr neues Leben. Sie feierte Partys, kiffte, und trank. Sie ging besoffen zur Beruf Schule.
Sie lebte von nun an ihr Leben.
Auch wenn das nicht die feine Art war, so das Leben zu leben, wollte Lisa keine einzige Minute Langeweile haben. Sie wollte das nach holen was sie nicht konnte. Denn nun war sie endlich Volljährig.
Auch wenn das nicht die feine Art war, so das Leben zu leben, wollte Lisa keine einzige Minute Langeweile haben. Sie wollte das nach holen was sie nicht konnte. Denn nun war sie endlich Volljährig.
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